Wer kennt das nicht: Man hat einfach viel zu viele Klamotten im Schrank. Die Konsequenz ist, der Kleiderschrank quillt über und man findet nur selten das was man sucht. Spätestens jetzt sollte man darüber nachdenken den Kleiderschrank auszumisten.
Seit einiger Zeit habe ich mir angewöhnt immer wenn ich in den Urlaub fahre Klamotten mitzunehmen, welche ich dann vor Ort trage und dann auch vor Ort entsorge. So könnte man zum Beispiel 2-3 alte Tshirts mitnehmen, die verblichen oder verfärbt sind, aus der Form geraten sind oder was auch immer, um sie dann im Urlaub als "altes" Strandshirt zu tragen und dann wegzuschmeißen.
Der Vorteil ist, der Koffer wird leichter für die Rückreise und macht gleichzeitig Platz für etwas Neues. Ein kleines Andenken oder ein schönes neues Tshirt mit einem gewissen Bezug an eine schöne Zeit die man im Uraub verbracht hat.
In diesem Sinne viel Spass beim Ausmisten und beim Reisen.
Sonntag, 20. Januar 2013
Montag, 7. Januar 2013
... Erinnerungen an den Urlaub
Ob ein Geschenk für die Lieben oder eine kleine Erinnerung
aus dem Urlaub. Urlaubsmitbringsel sind immer etwas Tolles. Sie bringen das
Gefühl des Urlaubs mit nach Hause und sind eine symbolische Erinnerung an eine
schöne Zeit.
Doch auch an die Daheimgebliebenen soll gedacht werden. Manchmal
zählt dabei die Geste. Der Beschenkte freut sich das an ihn gedacht wurde auch
wenn es vielleicht nur eine Kleinigkeit ist.
Doch leider landen diese nett gemeinten Urlaubsmitbringsel
in der Ecke oder den letzten Winkel der Schublade und damit in Vergessenheit.
Dem kann man Abhilfe schaffen. Wie wäre es einfach mal ein
praktisches Geschenk aus dem Urlaub zu überreichen? Das könnte zum Beispiel ein Flaschenöffner
sein. Eine Seife oder auch einfach mal ein kleines kulinarisches Schmankerl?
Hier ein paar Vorschläge für Urlaubsmitbringsel die
hoffentlich nicht so schnell in der Ecke landen:
Schweiz: Käsefondue
Österreich: Mozartkugeln
Niederlande: Käse
Italien: Salami
Spanien: Aioli oder Schinken
Frankreich: Kräuter der Provence oder auch Süßes mit Lavendelgeschmack
Einfach etwas Besonderes was es nicht überall gibt und somit
nicht 08/15 ist.
Dienstag, 4. Dezember 2012
… meinen Reisepass
Für mich ist er wie ein kleines Buch der Erinnerung.
Ob rund oder eckig, blau, grün, rot oder schwarz, oder auch in Form der Berühmten „Coco de mer“, welche man als Stempel bei der Einreise auf die Seychellen bekommt, für mich ist jeder Stempel etwas Besonderes.
Erinnerung an all Fernreisen, die ich bisher erlebt habe.
Immer wenn ich einen neuen Reisepass beantrage, freu ich
mich auf viele leere Seiten, die es wieder zu füllen gilt. Den alten Reisepass
behalte ich immer als Erinnerung. Das ist in der Regel kein Problem, denn die
Passstelle, kann diesen einfach ungültig machen und dann kann man diesen auch
ganz einfach behalten.
Mein letzter Reisepass hatte ganze 16 Stempel.
Ob rund oder eckig, blau, grün, rot oder schwarz, oder auch in Form der Berühmten „Coco de mer“, welche man als Stempel bei der Einreise auf die Seychellen bekommt, für mich ist jeder Stempel etwas Besonderes.
Jeder Stempel ist für mich sehr bedeutungsvoll. Er ist eine Erinnerung.
Eine Erinnerung an jede Reise.
Eine Erinnerung an jede Reise.
Dienstag, 25. September 2012
... mein eigenes Kissen
Am besten schläft man wohl im eigenen Bett.
Der eine mag die Matratze hart, der andere weich. Der eine schläft nicht gern unter Daune, der eine braucht 3 Kissen, der andere gar keins. Doch die Hotels können es nicht jedem recht machen...
Daher kann es sich bewähren, wenn man sich sein eigenes Kissen in den Urlaub mitnimmt. Besonders wenn man zu den empfindlicheren Schläfern gehört. Und für einen erholsamen Schlaf ist ein gutes Kissen unverzichtbar. Doch wann ist ein Kissen ein gutes Kissen?
Daune? Nackenkissen?
Was auch immer man für einen Favoriten hat... das eigene Kissen ist einfach das Beste!
Warum im Urlaub darauf verzichten... sogar bei der Reise ist das eigene Kissen perfekt um einen steifen Nacken zu vermeiden und da ist es egal, ob im Auto, Zug oder Flugzeug... ein steifer Nacken kann einem die Urlaubsstimmung vermiesen...
Es ist eine Überlegung wert das eigene Kissen mit in den Urlaub zu nehmen...
Auf eine gute Nacht!
Dienstag, 11. September 2012
... "Kulturbeutel"
Kult oder Kultur
am Ende sogar Beides?
Das
"Ding" ist im Übrigen auch bekannt unter den Begriffen
wie: Waschbeutel. Kosmetikkoffer. Kulturtasche. Waschtasche.
Was hat es denn
mit diesem Beutel eigentlich auf sich?
Kultur?
Jede Menge kleiner
Kulturen die man damit sich rumschleppt... stehen sie doch überall da, wo es
feucht ist...
Kultiviert?
Ist man am Ende
kultiviert, wenn man so ein "Ding" besitzt?
Sicherlich dann,
wenn man weiß, dass man das "Ding" auch Necessaire nennt. Wenn man es
dann auch noch richtig aussprechen kann (ist nämlich französisch) dann ist man
schon ganz weit vorne dabei.
Kult?
Es soll ja
Menschen geben... die betreiben einen Kult um ihren tägliche Körper... das
kennt man dann unter Eitelkeit.
Kultig?
So manche Form,
Farbe oder Musterung lässt sich eher mit Kitsch verbinden... und macht es dann
schon wieder zu einem Kultobjekt.
Cultura?
Am Ende haben die
Lateiner unter uns die Möglichkeit mit ihrem "großem Latinum"
hervorzustechen... "cultura"
ist das lateinische Wort für Pflege... somit macht das mit dem Begriff
eines Pflegebeutels auch wieder Sinn...
Wie auch immer man
das "Ding" für sich bezeichnen möchte... für mich steht fest...
das "Ding" ist immer zu klein.
Und daher finde
ich sollte der Trend zum einem Zweit-Kulturbeutel gehen.
Dienstag, 4. September 2012
... die Adresse von meinen Freunden.
Die Adressen von meinen Freunden mit in den Urlaub nehmen im
guten alten Adressbuch oder neumodisch im Handy eingespeichert. Wozu das gut
sein soll? Im Urlaub?
Sie ist unheimlich persönlich. Mit Liebe ausgewählt und individuell geschrieben.
Ja es ist bei dem ein oder anderen schon lange her, aber es
gibt noch Menschen die Postkarten an die Lieben nach Hause schicken. Auch wenn
sich bei vielen Familien und Freunden die SMS breit gemacht hat im Sinne von „Sind
gut angekommen. Wetter ist toll. Sind in 14 Tagen wieder da.“ Eine gute und
klassische Postkarte wird für mich nie an Charme verlieren, wenn ich das mal so
formulieren darf.
Ihre Vorzüge mal auf den Punkt gebracht.
Sie ist unheimlich persönlich. Mit Liebe ausgewählt und individuell geschrieben.
Mal ehrlich heutzutage tut einem doch meist nach 5 Minuten
Schreiben die Hand weh. Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt mit der Hand zu
schreiben. Nur noch über Tastatur sei es über den Computer oder das Handy. Da
ist so eine handschriftliche Postkarte aus dem Urlaubsort schon etwas
Besonderes. Viel zu selten mittlerweile lachen Sie einen an wenn man den
Briefkasten aufschließt. Lacht einen doch mal eine Karte entgegen freut man
sich umso mehr, wenn man sie bekommt.
Sie ist etwas Besonderes!
Und ich trage in jedem Urlaub dazu bei das auch meine
Familie und Freunde ein Teil meines Urlaubs miterleben können. Die Resonanz ist
immer groß. „Oh wie schön, ich hab total lange keine Postkarte mehr bekommen“.
Na wenn das keine Motivation ist.
Postalische Grüße!
Montag, 12. März 2012
... wo soll ich bloß hin?
Jedes Jahr steht man wieder vor der Frage aller Fragen: "Wohin soll ich bloß im Urlaub fahren?" Angebote vom Badeurlaub über Wandertrips bis hin zur Städtetour gibt es weltweit en masse. Auch als Kulturbegeisterter hat man die Qual der Wahl: Allein Europa bietet so viele reizvolle Ziele, das man sich leicht zu viel vornimmt. Kunstschätze aus verschiedenen Epochen und eine oft traumhafte Landschaft erwarten uns Reisende an den unterschiedlichsten Orten. Egal ob man lieber nach Westen fährt und Fish and Chips in England verspeist, oder Richtung Osten unterwegs ist, um in Ungarn ein deftiges Gulasch zu genießen, unser Kontinent wartet mit unendlich vielen Sehenswürdigkeiten auf. Aber natürlich nicht nur mit historischen und kulturellen Highlights, auch die Natur, die Menschen und ihre Lebensart sind spannend. Am Besten nimmt man sich erst einmal ein paar Stunden Zeit, um in aller Ruhe Brainstorming zu machen...
Und dabei kann man auch gleich überlegen, was für ein Reisetyp man eigentlich ist. Während der echte Sightseeing-Konsument sich ein dichtes Programm mit zahlreichen Stationen und Sehenswürdigkeiten zurechtlegt, packen gemütlich gestimmte Urlauber besser nur ein bis zwei "To Do" Punkte in ihre Tageslisten. Zur Entscheidungsfindung ist es am Einfachsten, sich einen bebilderten Reiseführer aus dem Buchladen oder im Web zu holen und ausgiebig darin zu stöbern. So lässt sich die Frage nach den persönlichen Interessen ("Was will ich eigentlich sehen?") oft anhand der Fotos und Beschreibungen bekannter Sehenswürdigkeiten beantworten.
Bevor man sich dann eine Route zusammenstellt, ist die Wahl des passenden Fahrzeugs wichtig. Wer lieber mit dem eigenen Auto unterwegs ist, als zu fliegen, plant die Route entsprechend mit Übernachtungsmöglichkeiten. Abenteurer und Kurvenhungrige, die sich mit dem Motorrad in die Fremde aufmachen, sollten auf machbare Tagesetappen achten, damit der Urlaub nicht zum Stresstrip wird. Für das Reiseziel England bietet sich beispielsweise das Fahrrad als Reisemittel an. Zwischen dem mystischen Steinkreis von Stonehenge und dem mittelalterlichen Tower of London, kann man auf zwei Rädern entspannt die grüne Insel erkunden. Schafherden und idyllische Steinmäuerchen bilden einen spannenden Kontrast zu dem Big-City-Life in London, wo einem die Sehenswürdigkeiten fast den Atem rauben.
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