Dienstag, 18. Juni 2013

... meine Packhilfen

Packhilfen. Was wäre ich ohne sie. Packhilfen können einem in vielerlei Hinsicht das Leben erleichtern. Beim Packen und Vorsortieren, aber auch beim Organisieren des Koffers. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen, Farben und Formen.

Mit ihnen kann man Tshirts von Hosen trennen oder schmutzige von sauberer Kleidung. Das finde ich sehr praktisch. So gehören Schuhe für mich zum Beispiel auch in einen Stoffbeutel. So werden die Kleider nicht dreckig und ungünstige Gerüche bleiben den Kleidern ebenfalls fern.

Wer sein Geld nicht für diese erwerblichen Packhilfen die es von allen möglichen Firmen und Kofferherstellern gibt ausgeben möchte, der kann auch ganz leicht Plastiktüten für diese Zwecke einsetzen.

Ein weitere Tipp ist der große Kabelsalat. Ladekabel für die Kamera, das Notebook und natürlich dem Handy, elektrische Zahnbürste, Rasierer usw. auch hier erleichtert ein einfacher Beutel, dass das was zusammengehört auch zusammenbleibt.

Viel Spass beim Packen und Ausprobieren.

Dienstag, 2. April 2013

... leider immer zu viel


Kennt Ihr auch die Momente, wenn ihr aus dem Urlaub kommt und ihr entdeckt Klamotten, die ihr während des Urlaubs kein einziges Mal getragen habt.

Wie ärgerlich. Umsonst mitgeschleppt. Völlig unnötig.

Jedes Mal versucht man genau daraus zu lernen und doch klappt es nicht. Mittlerweile habe ich für mich entdeckt, dass die Größe des Koffers darüber entscheidet, wieviel man am Ende mit auf Reisen nimmt. Denn wenn es sein muss, kann man auch einfach nur mit einem Rucksack reisen.

Es gibt so viele Möglichkeiten "zu sparen". Hier ein paar Tipps aus eigener Erfahrung:

Man könnte anstatt von unzähligen T-Shirt stattdessen vielleicht einfach ein Reisewaschmittel mitbringen und einfach zwischendurch mal ein T-Shirt waschen. Auch hilfreich statt unkombinierbaren Farbvarianten sich auf Basic´s beschränken. Weiß und Schwarz kann immer super zu allem kombinieren.

Vielleicht nicht die schickste Variante aber es gibt praktische Hosen an denen man durch einen Reißverschluss die Hosenbeine abmachen kann. Lange und kurze Hose in einem sozusagen. Meistens haben diese Hosen auch ein Material welches, wenn man es wäscht, unheimlich schnell trocknet.

Wenn Ihr selbst schon Erfahrungen gemacht habt und ihr Tipps und Tricks weitergeben möchtet, freue ich mich, wenn Ihr dieses teilt und einfach in die Kommentare schreibt.

Sonntag, 20. Januar 2013

... alte Klamotten

Wer kennt das nicht: Man hat einfach viel zu viele Klamotten im Schrank. Die Konsequenz ist, der Kleiderschrank quillt über und man findet nur selten das was man sucht. Spätestens jetzt sollte man darüber nachdenken den Kleiderschrank auszumisten.

Seit einiger Zeit habe ich mir angewöhnt immer wenn ich in den Urlaub fahre Klamotten mitzunehmen, welche ich dann vor Ort trage und dann auch vor Ort entsorge. So könnte man zum Beispiel 2-3 alte Tshirts mitnehmen, die verblichen oder verfärbt sind, aus der Form geraten sind oder was auch immer, um sie dann im Urlaub als "altes" Strandshirt zu tragen und dann wegzuschmeißen.

Der Vorteil ist, der Koffer wird leichter für die Rückreise und macht gleichzeitig Platz für etwas Neues. Ein kleines Andenken oder ein schönes neues Tshirt mit einem gewissen Bezug an eine schöne Zeit die man im Uraub verbracht hat.

In diesem Sinne viel Spass beim Ausmisten und beim Reisen.


Montag, 7. Januar 2013

... Erinnerungen an den Urlaub


Ob ein Geschenk für die Lieben oder eine kleine Erinnerung aus dem Urlaub. Urlaubsmitbringsel sind immer etwas Tolles. Sie bringen das Gefühl des Urlaubs mit nach Hause und sind eine symbolische Erinnerung an eine schöne Zeit.

Doch auch an die Daheimgebliebenen soll gedacht werden. Manchmal zählt dabei die Geste. Der Beschenkte freut sich das an ihn gedacht wurde auch wenn es vielleicht nur eine Kleinigkeit ist.

Doch leider landen diese nett gemeinten Urlaubsmitbringsel in der Ecke oder den letzten Winkel der Schublade und damit in Vergessenheit.

Dem kann man Abhilfe schaffen. Wie wäre es einfach mal ein praktisches Geschenk aus dem Urlaub zu überreichen?  Das könnte zum Beispiel ein Flaschenöffner sein. Eine Seife oder auch einfach mal ein kleines kulinarisches Schmankerl?

Hier ein paar Vorschläge für Urlaubsmitbringsel die hoffentlich nicht so schnell in der Ecke landen:

Schweiz: Käsefondue
Österreich: Mozartkugeln
Niederlande: Käse
Italien: Salami
Spanien: Aioli oder Schinken
Frankreich: Kräuter der Provence oder auch Süßes mit Lavendelgeschmack

Einfach etwas Besonderes was es nicht überall gibt und somit nicht 08/15 ist.

Dienstag, 4. Dezember 2012

… meinen Reisepass

Für mich ist er wie ein kleines Buch der Erinnerung.


Erinnerung an all Fernreisen, die ich bisher erlebt habe.
Immer wenn ich einen neuen Reisepass beantrage, freu ich mich auf viele leere Seiten, die es wieder zu füllen gilt. Den alten Reisepass behalte ich immer als Erinnerung. Das ist in der Regel kein Problem, denn die Passstelle, kann diesen einfach ungültig machen und dann kann man diesen auch ganz einfach behalten.
Mein letzter Reisepass hatte ganze 16 Stempel. 

Ob rund oder eckig, blau, grün, rot oder schwarz, oder auch in Form der Berühmten „Coco de mer“, welche man als Stempel bei der Einreise auf die Seychellen bekommt, für mich ist jeder Stempel etwas Besonderes.



Jeder Stempel ist für mich sehr bedeutungsvoll. Er ist eine Erinnerung.
Eine Erinnerung an jede Reise. 

Dienstag, 25. September 2012

... mein eigenes Kissen

Am besten schläft man wohl im eigenen Bett. 
Der eine mag die Matratze hart, der andere weich. Der eine schläft nicht gern unter Daune, der eine braucht 3 Kissen, der andere gar keins. Doch die Hotels können es nicht jedem recht machen... 

Daher kann es sich bewähren, wenn man sich sein eigenes Kissen in den Urlaub mitnimmt. Besonders wenn man zu den empfindlicheren Schläfern gehört. Und für einen erholsamen Schlaf ist ein gutes Kissen unverzichtbar. Doch wann ist ein Kissen ein gutes Kissen?



Daune? Nackenkissen? 
Was auch immer man für einen Favoriten hat... das eigene Kissen ist einfach das Beste!

Warum im Urlaub darauf verzichten... sogar bei der Reise ist das eigene Kissen perfekt um einen steifen Nacken zu vermeiden und da ist es egal, ob im Auto, Zug oder Flugzeug... ein steifer Nacken kann einem die Urlaubsstimmung vermiesen... 

Es ist eine Überlegung wert das eigene Kissen mit in den Urlaub zu nehmen... 

Auf eine gute Nacht!

Dienstag, 11. September 2012

... "Kulturbeutel"

Kult oder Kultur 
am Ende sogar Beides?

Das "Ding" ist im Übrigen auch bekannt unter den Begriffen wie: Waschbeutel. Kosmetikkoffer. Kulturtasche. Waschtasche. 

Was hat es denn mit diesem Beutel eigentlich auf sich?

Kultur? 
Jede Menge kleiner Kulturen die man damit sich rumschleppt... stehen sie doch überall da, wo es feucht ist... 
Kultiviert? 
Ist man am Ende kultiviert, wenn man so ein "Ding" besitzt?
Sicherlich dann, wenn man weiß, dass man das "Ding" auch Necessaire nennt. Wenn man es dann auch noch richtig aussprechen kann (ist nämlich französisch) dann ist man schon ganz weit vorne dabei.
Kult?
Es soll ja Menschen geben... die betreiben einen Kult um ihren tägliche Körper... das kennt man dann unter Eitelkeit.
Kultig?
So manche Form, Farbe oder Musterung lässt sich eher mit Kitsch verbinden... und macht es dann schon wieder zu einem Kultobjekt.
Cultura?
Am Ende haben die Lateiner unter uns die Möglichkeit mit ihrem "großem Latinum" hervorzustechen... "cultura" ist das lateinische Wort für Pflege... somit macht das mit dem Begriff eines Pflegebeutels auch wieder Sinn... 

Wie auch immer man das "Ding" für sich bezeichnen möchte... für mich steht fest... das "Ding" ist immer zu klein.
Und daher finde ich sollte der Trend zum einem Zweit-Kulturbeutel gehen.